Informationen über Meran und Umgebung.
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Informationen in italienischer Sprache zuMerano e dintorni.
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Auf und Ab am Meraner Höhenweg
Das Meraner Land mit der Texelgruppe ist gekennzeichnet durch sein mildes Klima und die kontrastreiche Bergwelt. Die Tallandschaften bringen mit ihren Obst- und Weingärten südländisches Flair. Hier sind die unterschiedlichsten Pflanzen heimisch geworden und in schmucken Dörfern liegen zahlreiche imposante Burgen und Schlösser.
Natürlich sind auch die höher gelegenen Ortschaften längst durch Straßen erschlossen oder mittels Seilbahn problemlos erreichbar, aber trotzdem hat sich droben am Hang ein Stück ursprüngliches Leben bewahrt. Vor nunmehr mehr als 25 Jahren restaurierte, festigte und erweiterte man mit viel Einfühlungsvermögen die noch vorhandenen ehemaligen Wirtschaftswege und stellte sie dem Wandertourismus zur Verfügung. Entstanden ist daraus schlussendlich der Meraner Höhenweg, italienisch l’Alta Via di Merano, der zu einer der schönsten Querungen im gesamten Alpenraum zählt.
Der Rundweg um die Texelgruppe mit Start in Dorf Tirol durch das Vinschgau, Schnalstal, Pfossental, Pfelderertal und Passeiertal ist vom Frühsommer bis zu Herbstbeginn vollständig begehbar. Nur der nördliche Teil des Meraner Höhenwegs, von Katharinaberg im Schnalstal bis Ulfes im Passeiertal ist nicht ganz so lange zugänglich, denn Pfossen- und Pfelderertal sind oft bis in den späten Frühling hinein schneebedeckt. Die Südumrundung hingegen kann man dagegen schon im Frühjahr passieren. Oft wird sie auch noch an Novembertagen mit ein paar wärmenden Sonnenstrahlen verwöhnt.
Die Wanderwege und Steige entlang des Meraner Höhenwegs sind bestens markiert. Entlang des Weges gibt es zahlreiche An- und Abstiegsmöglichkeiten, so kann sich jeder Wanderer selbst eine eigene Route zusammenstellen. Man kann nur ein kurzes Stück des Höhenweges gehen, einen Tagesausflug oder eine Mehrtagestour unternehmen. Aber schon allein der herrlichen Aussicht wegen, sollte man für die Wanderungen genügend Zeit mitbringen.
Für die Südumrundung werden 22 Gehstunden veranschlagt. Idealerweise verteilt man die Etappen auf 4-5 Tage. Manche Wege führen bergauf, bergab und erfordern Schwindelfreiheit. 12-13 Stunden veranschlagen Profis hingegen für die Nordumrundung, mit dem Eisjöchl (2908 m) als höchster Erhebung. Aber auch hierfür benötigt man schon an die 3 Tage.
Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sind auf dem gesamten Meraner Höhenweg zahlreich vorhanden.
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